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Die Pfeife des Kommissars Maigret: Kommissar Ma...
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Kommissar Maigret ohne Pfeife? Undenkbar! Das Symbol seiner Gelassenheit, die seinen kriminalistischen Scharfsinn unterstützt, ist verschwunden, seit Madame Leroy und ihr Sohn Joseph in seinem Büro am Quai des Orfèvres einen Einbruch gemeldet haben. Der Friseurlehrling hat die Pfeife entwendet, dessen ist sich Maigret sicher. Tags darauf wird auch Joseph vermisst. Der Kommissar und sein Assistent Lucas machen sich auf die Suche nach ihm. Doch der Einsatz, mit dem er nach dem vermissten Friseurlehrling fahndet, hat vor allem einen Grund: Maigret will seine Pfeife zurück. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Georg Mark-Czimeg, Walter Sprünglin. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/dave/001200/bk_dave_001200_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.03.2020
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Maigrets Pfeife, 2 Audio-CDs
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Kommissar Maigret ohne Pfeife? Undenkbar! Das Symbol seiner Gelassenheit, die seinen kriminalistischen Scharfsinn unterstützt, ist verschwunden, seit Madame Leroy und ihr Sohn Joseph in seinem Büro am Quai des Orfèvres einen Einbruch gemeldet haben. Der Friseurlehrling hat die Pfeife entwendet, dessen ist sich Maigret sicher. Tags darauf wird auch Joseph vermisst. Der Kommissar und sein Assistent Lucas machen sich auf die Suche nach ihm. Doch der Einsatz, mit dem er nach dem vermissten Friseurlehrling fahndet, hat vor allem einen Grund: Maigret will seine Pfeife zurück.Ungekürzte Lesung mit Walter KreyeNeuübersetzung2 CDs ca. 1 h 32 min

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Maigrets Pfeife, 2 Audio-CDs
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Kommissar Maigret ohne Pfeife? Undenkbar! Das Symbol seiner Gelassenheit, die seinen kriminalistischen Scharfsinn unterstützt, ist verschwunden, seit Madame Leroy und ihr Sohn Joseph in seinem Büro am Quai des Orfèvres einen Einbruch gemeldet haben. Der Friseurlehrling hat die Pfeife entwendet, dessen ist sich Maigret sicher. Tags darauf wird auch Joseph vermisst. Der Kommissar und sein Assistent Lucas machen sich auf die Suche nach ihm. Doch der Einsatz, mit dem er nach dem vermissten Friseurlehrling fahndet, hat vor allem einen Grund: Maigret will seine Pfeife zurück.Ungekürzte Lesung mit Walter KreyeNeuübersetzung2 CDs ca. 1 h 32 min

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Stand: 30.03.2020
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Das Nachtmotiv in der romantischen Lyrik (eBook...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinhin bezeichnet man als Nacht den Teil eines Tages zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, also den Zeitraum zwischen Einbruch der Dunkelheit und Beginn der Morgendämmerung. Die wichtigste Eigenschaft der Nacht ist die Dunkelheit und damit zusammenhängende naturbedingte Vorgänge wie Nachtruhe, Stille und die Einschränkung des menschlichen Sehens. Die Nacht ist im Volksglauben von alters her Symbol für alles Chaotische, Ungeordnete und Unbekannte sowie die Zeit der dunklen Mächte, die zwischen Mitternacht und Morgengrauen ihr Unwesen treiben. Sie ist der Raum, aus dem alles entstand. Es befassen sich zahlreiche Wissenschaften mit der Nacht, etwa die Astronomie, Physik, Psychologie. In der bildenden Kunst stellt die Nacht ein bedeutendes Motiv der Dichtung und der Musik dar. Es stehen "diverse Lieblingsstoffe der romantischen Literatur im Zeichen des Interesses am Finsteren: Wunderbares und Magisches, Schauerliches und Abnormes - Traum und Wahnsinn, psychische Ausnahmezustände, die Begegnungen mit Dämonen, Geistern, Revenants - und mit Doubles des eigenen Ichs." Nach Wacker ist die Nacht eines der wichtigsten Motive der Romantik. Alleinig sie schafft es, das Irrationale hervorzuheben und darüber die Rätselhaftigkeit des Seins zu erschließen. In ihrer Funktion verleiht die Nacht der romantischen Epoche eine mystische und magische Weihe und erhebt sie zum Medium der neu entdeckten Transzendenz.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinhin bezeichnet man als Nacht den Teil eines Tages zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, also den Zeitraum zwischen Einbruch der Dunkelheit und Beginn der Morgendämmerung. Die wichtigste Eigenschaft der Nacht ist die Dunkelheit und damit zusammenhängende naturbedingte Vorgänge wie Nachtruhe, Stille und die Einschränkung des menschlichen Sehens. Die Nacht ist im Volksglauben von alters her Symbol für alles Chaotische, Ungeordnete und Unbekannte sowie die Zeit der dunklen Mächte, die zwischen Mitternacht und Morgengrauen ihr Unwesen treiben. Sie ist der Raum, aus dem alles entstand. Es befassen sich zahlreiche Wissenschaften mit der Nacht, etwa die Astronomie, Physik, Psychologie. In der bildenden Kunst stellt die Nacht ein bedeutendes Motiv der Dichtung und der Musik dar. Es stehen "diverse Lieblingsstoffe der romantischen Literatur im Zeichen des Interesses am Finsteren: Wunderbares und Magisches, Schauerliches und Abnormes - Traum und Wahnsinn, psychische Ausnahmezustände, die Begegnungen mit Dämonen, Geistern, Revenants - und mit Doubles des eigenen Ichs." Nach Wacker ist die Nacht eines der wichtigsten Motive der Romantik. Alleinig sie schafft es, das Irrationale hervorzuheben und darüber die Rätselhaftigkeit des Seins zu erschließen. In ihrer Funktion verleiht die Nacht der romantischen Epoche eine mystische und magische Weihe und erhebt sie zum Medium der neu entdeckten Transzendenz.

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Kommissar Maigret ohne Pfeife? Undenkbar! Das Symbol seiner Gelassenheit, die seinen kriminalistischen Scharfsinn unterstützt, ist verschwunden, seit Madame Leroy und ihr Sohn Joseph in seinem Büro am Quai des Orfèvres einen Einbruch gemeldet haben. Der Friseurlehrling hat die Pfeife entwendet, dessen ist sich Maigret sicher. Tags darauf wird auch Joseph vermisst. Der Kommissar und sein Assistent Lucas machen sich auf die Suche nach ihm. Doch der Einsatz, mit dem er nach dem vermissten Friseurlehrling fahndet, hat vor allem einen Grund: Maigret will seine Pfeife zurück.Ungekürzte Lesung mit Walter KreyeNeuübersetzung2 CDs ca. 2 h 38 min

Anbieter: Dodax
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Die Bedeutung des Liebes-/Todestranks in Wagner...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar 'Tristan und Isolde', Sprache: Deutsch, Abstract: Der Liebestrank ist in allen Versionen des Tristanstoffes ein zentrales Motiv. Das gemeinsame Trinken und der anschliessende Einbruch der Liebe, die das Verhältnis von Tristan und Isolde sowohl zueinander als auch gegenüber der Gesellschaft radikal verändert, gehört zum festen Repertoire der Tristanliteratur und ist aus der Erzählung nicht wegzudenken. Als Symbol des Verhängnisses, der Unausweichlichkeit des Schicksals liefert der Trank vor allem in den mittelalterlichen Romanen das Alibi für eine Liebe, die rational nicht mehr verständlich ist. Richard Wagner hat für seine Opernrezeption die Erzählung Gottfrieds als Vorbild verwendet. Auch er bietet dem Trank-Motiv breiten Raum. Das gemeinsame Trinken ist der zentrale Wendepunkt des ersten Aktes und geht dem Liebesgeständnis von Tristan und Isolde unmittelbar voraus. Wiederholt erinnern sich die Liebenden an den Trank als Ursprung ihres emotionalen Wandels und der nachfolgenden Geschehnisse. Andererseits sind die Diskrepanzen zwischen Wagners Oper und seiner mittelalterlichen Vorlage kaum zu übersehen. Anstelle des einfachen Liebestranks, wird der Zuschauer zusätzlich mit einem Todestrank konfrontiert und die Geschichte damit kompliziert. Ausserdem enthält die von Isolde berichtete Vorgeschichte Andeutungen, die darauf schliessen lassen, dass der Ursprung ihrer Liebe schon vor der Einnahme des Trankes lag. Es stellt sich deshalb die Frage, welche Funktion Wagner den beiden Tränken zukommen lässt. Ist der Liebestrank immer noch alleiniger Auslöser der Gefühle, wie er uns bei Gottfried begegnet? Oder ist seine Bedeutung weniger zentral? Und wenn Tristan und Isolde sich bereits vor der Einnahme des Trankes lieben, welche Bedeutung kommt ihm dann zu? Ich werde mich der Beantwortung dieser Fragen auf zweierlei Weise nähern: Einerseits durch die Untersuchung des Librettos und andererseits durch die musikalische Analyse einiger für diesen Zusammenhang bedeutender Stellen der Partitur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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NDiaye, M: Ladivine
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Eine Familientragödie? Eine Verwechslungskomödie? Eine Geschichte dreier Generationen zwischen Afrika, Berlin und französischer Provinz im globalen Zeitalter? Ein Bericht über den Einbruch des Fantastischen in die Realität? All dies − und natürlich noch viel mehr − vereint der neue Roman von Marie NDiaye mit einer sprachlichen Leichtigkeit und Virtuosität, einer raffinierten Einfachheit, die das Komplexe durchsichtig macht. Malinka besucht ihre Mutter Ladivine Sylla einmal im Monat in Bordeaux. Die Tochter möchte eine ganz andere Frau werden: Und so legt sie sich, auf dem ersten Schritt nach oben, den (von ihr für typisch gehaltenen französischen) Vornamen Clarisse zu, als sie eine Stelle als Kellnerin antritt. Dort lernt sie ihren Mann, Richard Rivière, kennen. Damit setzen ungewöhnlich ereignisreiche Handlungsabläufe ein, die von Frankreich nach Afrika und nach Berlin reichen. Und es wäre zu erwähnen der Hund, der immer wieder in Erscheinung tritt. Er muss als Symbol gelten für das nicht-realistische Erzählen der Marie NDiaye. Sie beschreibt Zusammenhänge zwischen den Menschen aus deren Innenperspektive, zergliedernd, jede Regung hin- und herwendend − und zugleich deutlich machend, dass alle Personen etwas nicht rational Reduzierbares bergen und verbergen, das sie durch Ereignisse in der Realität bestätigt glauben. Ihre Personen verrät Marie NDiaye nie. Dadurch entsteht das intensive Textgewebe, die Spannung zwischen realer und irrealler Welt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Die Bedeutung des Liebes-/Todestranks in Wagner...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar 'Tristan und Isolde', Sprache: Deutsch, Abstract: Der Liebestrank ist in allen Versionen des Tristanstoffes ein zentrales Motiv. Das gemeinsame Trinken und der anschliessende Einbruch der Liebe, die das Verhältnis von Tristan und Isolde sowohl zueinander als auch gegenüber der Gesellschaft radikal verändert, gehört zum festen Repertoire der Tristanliteratur und ist aus der Erzählung nicht wegzudenken. Als Symbol des Verhängnisses, der Unausweichlichkeit des Schicksals liefert der Trank vor allem in den mittelalterlichen Romanen das Alibi für eine Liebe, die rational nicht mehr verständlich ist. Richard Wagner hat für seine Opernrezeption die Erzählung Gottfrieds als Vorbild verwendet. Auch er bietet dem Trank-Motiv breiten Raum. Das gemeinsame Trinken ist der zentrale Wendepunkt des ersten Aktes und geht dem Liebesgeständnis von Tristan und Isolde unmittelbar voraus. Wiederholt erinnern sich die Liebenden an den Trank als Ursprung ihres emotionalen Wandels und der nachfolgenden Geschehnisse. Andererseits sind die Diskrepanzen zwischen Wagners Oper und seiner mittelalterlichen Vorlage kaum zu übersehen. Anstelle des einfachen Liebestranks, wird der Zuschauer zusätzlich mit einem Todestrank konfrontiert und die Geschichte damit kompliziert. Ausserdem enthält die von Isolde berichtete Vorgeschichte Andeutungen, die darauf schliessen lassen, dass der Ursprung ihrer Liebe schon vor der Einnahme des Trankes lag. Es stellt sich deshalb die Frage, welche Funktion Wagner den beiden Tränken zukommen lässt. Ist der Liebestrank immer noch alleiniger Auslöser der Gefühle, wie er uns bei Gottfried begegnet? Oder ist seine Bedeutung weniger zentral? Und wenn Tristan und Isolde sich bereits vor der Einnahme des Trankes lieben, welche Bedeutung kommt ihm dann zu? Ich werde mich der Beantwortung dieser Fragen auf zweierlei Weise nähern: Einerseits durch die Untersuchung des Librettos und andererseits durch die musikalische Analyse einiger für diesen Zusammenhang bedeutender Stellen der Partitur.

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